IMGP1524-2Damit die Party ein gelungener Erfolg wird und alle sicher in das neue Jahr „rutschen“ können, erinnern wir mit einigen nützlichen Tipps an den richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern in der Silvesternacht:

Feuerwerk nur im Freien verwenden, aber nicht auf Straßen anzünden. Hier müssen Rettungswagen und Feuerwehr ungehindert fahren können. Raketen nie aus der Hand starten (auch keine Zisemänner!), sondern aus einem abgestellten Getränkekasten mit leerer Glasflasche. Damit kann eine sichere Flugbahn der Rakete ausgerichtet werden. Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings wegwerfen. Niemals auf Menschen zielen. Und: Blindgänger nicht erneut anzünden. Jugendliche unter 18 Jahren sollten nur unter Aufsicht das Silvesterfeuerwerk in Gang setzen.

Also, immer nach dem Motto „sicher ist sicher“ vorgehen, denn: Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Darum nur Feuerwerk aus dem Fachhandel benutzen, aber auch das nicht am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen tragen.

Bevor es kurz vor Mitternacht nach draußen geht, Fenster, insbesondere Dachfenster und Balkontüren schließen, so dass keine abstürzenden Raketen, Leuchtkugeln oder Funken in die Wohnung gelangen. Auch kleine Glühnester können sich über einen Schwelbrand zu einem Wohnungsbrand ausdehnen. Falls es doch zu einem Brand kommt, die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmieren.

Wir wünschen allen Lesern einen tollen Silvesterabend und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Münster, Foto: dh)
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...ist gebürtiger Emsdettener und arbeitet hauptberuflich als Dipl.-Sozialpädagoge. In seiner Freizeit fotografiert er gern, sein Schwerpunkt liegt im Bereich der Eventfotografie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fotografie in der Zeit der blauen Stunde. Im November 2013 initiierte Shajek das Projekt “Emsdetten fotografiert”, welches ebenfalls auf Facebook zu finden ist. Mit “Alles Detten” verwirklicht er nun ein nächstes Projekt, motiviert und inspiriert durch befreundete Fotografen, die das Projekt “Alles Münster” betreiben.