Am Donnerstag, 15. März 2018, laden die Emsdettener Naturschutzverbände in Kooperation mit der Stadtbibliothek Emsdetten um 19.30 Uhr alle Interessierten zu einer Lesung mit der Sachbuchautorin Dr. Susanne Dohrn in die Stadtbibliothek ein.

In ihrem Buch „Das Ende der Natur  – Die Landwirtschaft und das stille Sterben vor unserer Haustür“ beschreibt die Journalistin Susanne Dohrn, wie Falter, Bienen, Gräser und Kröten immer weniger werden und schildert die Ursachen für das Artensterben vor unserer Haustür. Sie zeigt den stillen, aber drastischen Verlust auf, der sich überall in Deutschland abspielt, indem sie die bedrohten Lebensräume und ihre Bewohner eindrücklich beschreibt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Allein das Aussterben der Ackerwildkräuter setzt eine ganze Verlustkaskade in Gang. Mit jeder Art, die verlorengeht, verschwinden 12 pflanzenfressende Tierarten. Langzeitbeobachtungen, Urteile von Fachleuten und die Erfahrungen alternativer Projekte fließen in ihre Darstellung ein. Dohrn, die sich seit 2013 in Schleswig-Holstein kommunalpolitisch engagiert, setzt sich damit auseinander, wie eine neue, naturverträgliche Landwirtschaft aussehen könnte. Dabei macht sie deutlich, wie drängend die Probleme sind, welchen Dominoeffekt Eingriffe in die kunstvolle und komplexe biologische Balance haben und wie wenig Zeit bleibt, die Fehlentwicklungen in der Landwirtschaft zu korrigieren.

Weitere Informationen sind unter www.umweltverbaende-emsdetten.de oder unter www.emsdetten.de/stadtbibliothek zu finden.

(Quelle: Foto-CCO/Text – Pressestelle Stadt Emsdetten)

...ist gebürtiger Emsdettener und arbeitet hauptberuflich als Dipl.-Sozialpädagoge. In seiner Freizeit fotografiert er gern, sein Schwerpunkt liegt im Bereich der Eventfotografie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fotografie in der Zeit der blauen Stunde. Im November 2013 initiierte Shajek das Projekt “Emsdetten fotografiert”, welches ebenfalls auf Facebook zu finden ist. Mit “Alles Detten” verwirklicht er nun ein nächstes Projekt, motiviert und inspiriert durch befreundete Fotografen, die das Projekt “Alles Münster” betreiben.

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