Neues Betriebsgelände, neues Hochregallager, neue Glasabfüllanlage. Die Salvus Mineralbrunnen GmbH hat 2017 und 2018 viel investiert und realisierte mehrere Großprojekte gleichzeitig.

Luft holen, einen kräftigen Schluck Salvus nehmen und weiter geht´s: In diesem Takt wird seit dem letzten Jahr beim Emsdettener Mineralbrunnen Salvus gearbeitet. Die gute Absatzentwicklung und der Erfolg der letzten Jahre, hat auch die Geschäftsführung in ihrer Entscheidung bestärkt, ein vollautomatisches Hochregallager und eine zusätzliche Glasabfüllanlage zu bauen.

„Die Inbetriebnahme unseres vollautomatischen Hochregallagers hat leider wider Erwarten nicht einwandfrei funktioniert. Dazu kommt das sommerliche Wetter, mit Temperaturen um und über 30 Grad und das bereits seit Mai! Die andauernde Hitze der letzten Wochen, die dem Jahrhundert-Sommer 2003 gleicht, ließ die Nachfrage extrem ansteigen.“, berichtet Geschäftsführer Guido Schürkötter. Schwester Heike Schürkötter erklärt weiter, „Wir sehen die aktuelle Hitzewelle mit einem lachenden und weinenden Auge. Jede Woche gehen bei uns fast vier Millionen Flaschen raus. Seit 18 Wochen gibt es die rekordverdächtigen Temperaturen und das ohne große Pausen. Wir haben daher keine Chance der großen Nachfrage in allen Produktbreiten nachzukommen.“

Durch das Zusammentreffen vieler unglückliche Umstände kommt es derzeit teilweise in einigen Märkten dazu, dass Salvus-Kunden nicht das gesamte Produktsortiment vorfinden. Sobald die Hitzewelle überstanden ist, werden auch wieder überall Süßgetränke wie Limonaden, Schorlen und Co. In den Getränkemärkten vorzufinden sein. Salvus produziert aktuell weniger Sorten und konzentriert sich auf das Kerngeschäft Mineralwasser.

Die anfänglichen Startschwierigkeiten des Hochregallagers sind mittlerweile behoben. Inzwischen geht Salvus aber, wie vielen Mitbewerbern und der Bierbranche auch, das Leergut aus. Die Endverbraucher kaufen nicht zwei, sondern gleich vier Kisten Mineralwasser. Diese vier Kisten stehen in Garagen und Kellern und können nicht neu befüllt werden. „Wichtig bei den aktuellen Temperaturen ist: Viel Trinken und das Leergut schnell wieder zruück zum Getränkemarkt bringen.“, appeliert Familie Schürkötter.

„Wir sind wirklich sehr stolz auf unsere Mitabreiter. Unser Salvus-Team produziert mit Hochdruck, rund um die Uhr in zusätzlichen Schichten fast 89.000 Flaschen pro Stunde um für Nachschub zu sorgen – und das schon seit Monaten!“, betont Geschäftsführerin Heike Schürkötter und fügt hinzu: „Wir hoffen, dass unsere Salvus-Fans uns auch weiterhin treu bleiben werden und wir unsere Bestände schnell wieder auffüllen können!“

(Quelle: Foto-Maren Kuiter/Text – Salvus Mineralbrunnen GmbH)

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