Das Sturmtief Friederike, das im Januar über Deutschland hinweggefegt ist, hat auch in Emsdetten große Schäden angerichtet. Die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofs mussten sich mit Unterstützung durch ein externes Unternehmen um mehr als 60 Sturmschäden – überwiegend umgestürzte Bäume – kümmern. Durch das enorme Ausmaß der Schäden, aber auch durch die hohe Auslastung des beauftragten Unternehmens hat es mehrere Monate gedauert, alle Schäden zu bearbeiten.

Inzwischen konnten alle Sturmschäden auf öffentlich zugänglichen Flächen behoben und sämtliche davon ausgehende Gefahren beseitigt werden. Auch die Finnenbahn, die durch den Sturm arg in Mitleidenschaft gezogen worden war, konnte in diesen Tagen wieder zur Nutzung freigegeben werden.

Weiterhin Vorsicht ist geboten auf privaten Flächen, zum Beispiel in Wäldern, in denen noch nicht alle Sturmschäden behoben wurden. Viele bewaldete Flächen, die unter normalen Umständen für die Öffentlichkeit zum Betreten freigegeben sind, sind seit dem Sturmtief Friederike wegen der Folgeschäden weiterhin gesperrt. Wer die Warnhinweise und Absperrungen, die sich häufig noch an den Zuwegungen zu Wäldern befinden ignoriert, riskiert sein Leben. Die Stadt bittet daher eindringlich um Beachtung der Warnhinweise.

(Quelle: Pressestelle Stadt Emsdetten)

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